30.07.2010 ::  Druckversion
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Geschichte des Hallerangerhauses



1901 erbaute die Sektion Schwaben auf dem Kohlerboden das erste Hallerangerhaus.

1914 wurde es von einer Lawine zerstört und erst 10 Jahre später, 1924 am jetzigen, lawinensicheren Standort wieder aufgebaut

In den 80er Jahren hat man den altenn Mulistall zu einer kleinen, sympathischen Selbstversorgerhütte umgebaut, die im Sommer z.B. von Jugendgruppen und im Winter als Winterraum genutzt werden kann.

In den letzten Jahren wurde der Klettergarten "Durchschlag", nur ungefähr 10 min von der Hütte entfernt, eingerichtet.

2003 wurden alle Sanitärräume der Hütte und auch das Wasserkraftwerk saniert.

2004 wurden Sonnenkollektoren für die Brauchwassererwärmung installiert.

 

Die bisherigen Hüttenwarte:

1901-1913  Prof. Heinrich Cranz

1914-1919  Julius Gutmann

1920-1943  Adolf Mayer

1943-1949  Erich Löffler

1949-1974  Julius Schurr

1974-1983  Prof. Johannes Hirschinger

1983-1999 Hermann Siller

seit 2000 Walter Hösch

 

Die bisherigen Hüttenwirte:

1901-1946  Alois Ruech

1946-1974  Karl Ruech

1974-1991  Wolfgang Ruech

1992  Horst Schallhart

1993-1999 Manfred und Irmgard Schweighofer

1999-2003  Georg Fankhauser

seit 2004  Anni und Georg Seger

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Zuletzt geändert:  08.03.2008
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